PROTHETIK

Die SICvantage Gingivakappe TempCap ist eine Innovation, um den Prozess der supragingivalen Einheilung effizient zu gestalten. Direkt nach der Implantatinsertion wird die Kappe auf den Einbringpfosten geklickt. Dabei ist darauf zu achten, dass das Implantat funktionell nicht belastet wird.

 

​Die Gingivakappe eignet sich für eine Tragedauer von maximal 180 Tagen und ist ein Einmalartikel.

 
 

Der SICvantage TempFix Aufbau wird auf den Einbringpfosten geklickt und ermöglicht zum einen eine Sofortversorgung mit einem individuellen
Provisorium, das höchsten ästhetischen Ansprüchen genügt. Zum anderen bietet er die Möglichkeit, alternativ zur zylindrischen SICvantage TempCap Gingivakappe, einen individualisierten Gingivaformer zu gestalten. 

 

Weiterhin eignet sich der TempFix auch zur direkten Abdruckname. 

 

Der TempFix Aufbau kann zementfrei auf den Einbringspfosten aufgeklickt werden. Er besteht aus dem neuartigen Hightech Material PEEK-180. Dieses Polymer ist für den temporären oralen Einsatz von max. 180 Tagen zugelassen und weist sehr gute mechanische Eigenschaften auf. Es ist extrem weichgewebsfreundlich und bietet eine hohe Biokompatibilität. 

 

Durch subtraktives Fräsen oder Schleifen ist der Behandler in der Lage, flexibel und effizient ein optimales Provisorium herzustellen, im Prinzip wie das Präparieren eines Zahnstumpfes.

• SIC Standardaufbauten stehen in verschiedenen Formen zur Herstellung zementierter oder verschraubter Einzelkronen und Brücken zur Verfügung. 

 

• Der Aufbau hat ein konvexes/konkaves gingivales Emergenzprofil vom Implantatniveau bis auf Gingivahöhe (GH) bei schmaler (Frontzahnbereich) oder breiter (Seitenzahnbereich) Ausführung.

 

• Unter Berücksichtigung der oben erwähnten Regeln für die Individua-
lisierung können die Aufbauten durch Beschleifen und Polieren individuell angepasst werden.

 
 

Klebebasen

Die SIC Klebebasis CAD/CAM eignet sich zur Herstellung CAD/CAM konstruierter und gefertigter Implantat-Restaurationen auf SIC Implantaten, die auf der Titanbasis in einem konventionellen Verfahren adhäsiv befestigt werden. 

CEREC Klebebasis

Fräsrohling

Scan Adapter

(Implantat Level)

Scan Adapter

(Multi-Unit Abutment)

Das Multi-Unit Abutment System – für alle okklusal verschraubten Brücken.

 

Das SIC “Safe on Four”® System ist eine Weiterentwicklung des Systems „Steg- und Brückenaufbauten“. Beim “Safe on Four”® System werden die Steg- und Brückenaufbauten und die abgewinkelten Standardaufbauten “Safe on Four”® direkt mit dem jeweiligen Implantat verschraubt. Auf diese Weise entsteht eine feste transgingivale Plattform, über die alle weiteren prothetischen und labortechnischen Massnahmen erfolgen. Das System ist für festsitzende oder herausnehmbare Brücken oder Totalversorgungen indiziert mit der Massgabe, dass die distalen Implantate einen Implantationswinkel von nicht mehr als 30° aufweisen dürfen. 

Durch die Verlagerung der endständigen angulierten Implantate wird das Knochenangebot maximal in Richtung distal genutzt. 

Bei der Entwicklung des Systems wurde besonderen Wert auf die grösstmögliche Stabilität der Einzelkomponenten gelegt. Die geraden Steg- und Brückenaufbauten sind zweiteilig, mit einer Aufbaukomponente mit Präzisionssechskant und einem Haltepfosten “Safe on Four”® mit langem Schraubenschaft mit hoher Dauerlastfestigkeit ausgeführt. Auch die einheitlichen Halteschrauben “Safe on Four”® weisen ein verstärktes
Schraubengewinde auf. 

Safe on Four
 
 

Das Mini Multi-Unit Abutment wurde in Ergänzung zum konventionellen Multi-Unit Abutment, für Fälle mit geringer Knochenresorption des Alveolarkamms entwickelt, bei denen der Zahnarzt eine okklusal verschraubte Brücke einsetzen möchte. Bei diesen Fällen ist der prothetische/interokklusale Abstand oft zu gering und die konventionellen Multi-Unit Abutments zu hoch oder zu breit. Mit einer 30% geringeren Breite und 50% geringeren Höhe kann das Mini Multi Unit Abutment in den meisten Fällen verwendet werden.

 

• Die Mini Multi-Unit Abutments wurden für okklusal verschraubte Brücken entwickelt

• Verfügbar für alle Implantatdurchmesser
(ausser 3.0 SICvantage max und 3.0 SICvantage tapered)

• Zwei verschiedene Gingivahöhen und eine gerade Version

• Kombinierbar mit den konventionellen Multi-Unit Abutments

„Flex Star“ Aufbauten sind ausbrennbare und angussfähige Abutments zur Herstellung von individuellen, gegossenen Abutments für Versorgungen mit zementierten oder verschraubten Einzelkronen und Brücken. 

 

Die mit „NEM“ gekennzeichneten schwarzen „Flex Star“ Aufbauten sind aus einer angussfähigen Platin/Iridium Legierung und eignen sich zur Herstellung von gegossenen Abutments aus Nichtedelmetalllegierungen.

 

Die mit „HSL“ gekennzeichneten weissen „Flex Star“ Aufbauten sind aus einer Gold/Platin Legierung und eignen sich zur Herstellung von gegossenen Abutments aus Edelmetalllegierungen.

 

Beide Varianten „NEM“ und „HSL“ sind sowohl mit einer Sechskantverbindung für Einzelzahnversorgung als auch mit einer konischen Verbindung, ohne Rotationssicherung, für Brücken- und Stegversorgungen verfügbar.

 
 

Ausschlaggebende Faktoren für die Entscheidung für diese hochpräzisen Aufbauten zur herausnehmbaren Versorgung von zahnlosen Kiefern, sind die geringe vertikale Höhe, das einzigartige Zweifach-Retentionsprinzip, die nachweisliche Langzeitstabilität und die patientenfreundliche, intuitive Positionierung auf den Attachments. Das Design der Locator Attachments erlaubt die Anwendung bei extrem divergierenden Implantaten von bis zu 40° und bei limitierten okklusalen Platzverhältnissen.

 

Die Bandbreite der Versorgungsmöglichkeiten mit Locator Attachments umfasst die Versorgung von Teil- und Vollprothesen auf mindestens 4 Implantaten.

Removable Attachment System
 
 
Fixed Attachment System

Ausschlaggebende Faktoren für die Entscheidung für diese hochpräzisen Aufbauten zur herausnehmbaren Versorgung von zahnlosen Kiefern, sind die geringe vertikale Höhe, das einzigartige Zweifach-Retentionsprinzip, die nachweisliche Langzeitstabilität und die patientenfreundliche, intuitive Positionierung auf den Attachments. Das Design der Locator Attachments erlaubt die Anwendung bei extrem divergierenden Implantaten von bis zu 40° und bei limitierten okklusalen Platzverhältnissen.

 

Die Bandbreite der Versorgungsmöglichkeiten mit Locator Attachments umfasst die Versorgung von Teil- und Vollprothesen auf mindestens 4 Implantaten.